Triptyque
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Triptyque

Fotografien von Louise Skira

19. Februar bis 15. April 2016 
Eröffnung: Freitag, 19. Februar 2016, 19 Uhr


Bei dieser Ausstellung handelt es sich um drei Bildserien analoger Schwarz-Weiß-Fotografien, die sich mit der Thematik des Reisens auseinandersetzen. Diese 30 Fotografien, die zwischen 2008 und 2014 entstanden sind, stehen in Bezug zu bestimmten Orten, die gemeinsam einen Dreiklang bilden; einen „Triptyque“ von Ursprungsort, Orten der Durchreise und dem imaginären Ort. Louise Skira, die bereits seit dem 16. Lebensjahr Schwarzweißaufnahmen macht, beschreibt selbst ihre Arbeiten als „rätselhaft, abstrakt und imaginär“.

Die Künstlerin sagt über ihre Ausstellung: „Ein gemeinsamer Punkt zwischen diesen 3 Serien ist das Schwarz-Weiß, aber auch der Ort. Ich nähere mich diesen Serien in ihrem Thema: Reisen. Es handelt sich jeweils um eine Sammlung analoger Serien in Schwarz-Weiß. Sie kommen immer der Idee einer seelischen Reise nahe. Dort, wo Itinérance sich der Idee eines weit entferntes Bahnhofes, Brücken zwischen zwei Straßen, kaum erkennbaren Schienen nähert, ist Lazare eine sehr konkrete Annäherung an die Abreise aufgrund des Auftretens der Züge, der frontalen Sicht auf den Bahnhof, der schattenhaften Reisenden. Man kommt also durch das Abfahren von einer nahezu romantischen Betrachtung der Straße zu einem fast konkreten Ansatz der Betrachtung. Mit Chambre intérieure verlässt man komplett die Realität, um sich in nichts anderem als der Subjektivität der Reise wiederzufinden: Seelisch, erfinderisch. Besonders mag ich abstrakte Fotografie und diese Serie ist deren Ursprung. Jedoch sind alle dem Abreiseort nahe, dem Ort des Auf-Wiedersehens, aber einige Fotografien verlassen mehr die Realität als andere.“