Gabriella Héjja - Silentium II
Friedhöfe lösen bei Menschen sehr unterschiedliche Reaktionen aus – von Besinnlichkeit bis zur Trauer mag bei den meisten die Bandbreite reichen. Sicherlich ist die Stille, mehr noch, das erlebte Gebot der Stille eineder Reaktionen, die wir mit den meisten unserer Mitmenschen teilen. Das Mahnende der Stille einzufangen und zu bewahren, sollte das Ziel dieser Bilderserie sein. Mittelformatkameras und Schwarz-Weiss-Negativfilm schienen am ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Schwingungen
Mit dem Begriff „Schwingungen“ werden wiederkehrende Zustände charakterisiert: Naturwissenschaftlich-technische Abläufe folgen ebenso wie körperliches oder psychisches Befinden in ihren Erscheinungsformen dem Prinzip von Schwingungen. Die mehr oder weniger systematischen Auslenkungen um ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Héjja Gabriella és Michael Lechner - Dupliken
Lechners Repliken auf die Frage, wie läßt sich Natur ästhetisch darstellen, polarisieren. Um meine Gegenantworten zu visualisieren, habe ich versucht, einige von Lechners Bildern zu ordnen und nach meinen Vorstellungen neu zusammenzufügen. Herausgekommen sind dabei überwiegend Arbeiten in der ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Am Wegesrand
Am Wegesrand !ndet man manchmal außerordentlich schöne Dinge: Zurückgelassenes,
weggeworfene Gegenstände, die mittlerweile von der Natur vereinnahmt wurden oder ohne
erkennbaren Plan entstandene Blumenbeete mit Blüten die sich unter dem Schutz entsorgter Fenster
zu besonderer Pracht entwickeln konnten. Ich schaue mich gerne am Wegesrand um – und es ist
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Gabriella Héjja - Portraits meiner Blumen
Blumen gehören einfach dazu: sie sind gleichsam meine ständigen Begleiter. Es wird wohl auch kaum einen Fotografen geben, der nicht auch schon einmal Blumenbilder gemacht hat: Die Fotobände auch sehr berühmter Fotografen lassen zumindest diese Vermutung zu. Nun, wo doch schon alle möglichen ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Leise Geschichten
Während meiner Ausbildung an der ASA-Schule für Fotografie in Budapest waren es besonders Gábor Kerekes und György Stalter, die mich lehrten, im Vergänglichen auch Schönheit entdecken zu können. Diese Aufnahmen sind in den so genannten „stillen Stunden“ entstanden. Allein mit meinen Gedanken, ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Auf den zweiten Blick
Unter Puristen werden fotografische Techniken, wie Doppelbelichtungen oder sogenannte „Sandwiches“ – übereinandergelegte Diapositive oder, weit seltener angewandt, Negative bzw. deren Äquivalente im Bereich digitaler Bildbearbeitung – nicht immer wertgeschätzt. Fast unmöglich erscheint die ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Zeitzeugen
Bei meinen Wanderungen durch die neue fränkische Wahlheimat konnte ich nicht anders: Zu eindrucksvoll sind Dörfer und Häuser, um nur vorbeigehen zu können ohne zumindest kurz zu verweilen. Und natürlich zu fotografieren. Die Schönheit Frankens liegt nicht nur in den blühenden Landschaften, ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Silentium I
Friedhöfe lösen bei Menschen sehr unterschiedliche Reaktionen aus – von Besinnlichkeit bis zur Trauer mag bei den meisten die Bandbreite reichen. Sicherlich ist die Stille, mehr noch, das erlebte Gebot der Stille eine der Reaktionen, die wir mit den meisten unserer Mitmenschen teilen. Das Mahnende der Stille einzufangen und zu bewahren, sollte das Ziel dieser Bilderserie sein. Mittelformatkameras und Schwarz-Weiss-Negativfilm schienen am ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Katzen
Diese Bilder von Mischike, der kleine Kater meiner Eltern, sind Momentaufnahmen, die während
seines ersten Tages in der für ihn noch fremden und großen Welt entstanden sind. Die Fotografien
wurden digital in Szentes, Ungarn aufgenommen. Weiterlesen »Zu den Bildern »
Gabriella Héjja - Mandala Projekt
Worin besteht der Reiz oder die Anziehungskraft, die von Mandalas ausgehen? Sind es die Themen oder verleihen Form und Anordnung der Bildelemente Mandalas die sie typisierende Geschlossenheit ihrer bildlichen Aussage? Was macht es aus, dass sie zur Meditation anregen? Aus diesen Fragen wurde ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Karl E. Deckart - Mikroskopische Fotografie
Mit einem Bastelkasten „Fotomann und Optikus“ fing alles an. Bereits mit 10 Jahren interessierte sich der damalige Schüler für die Fotografie. Er wollte schon immer kleine Dinge ganz groß abbilden. Sein aller erstes Motiv war damals die Spitze seines Schülerzirkels. - Lange Jahre widmete er sich dann doch vorwiegend der allgemeinen Fotografie allerdings ohne den Wunsch ganz aufzugeben, kleine Dinge groß abzubilden.
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Hellmut Erzigkeit - Analoge Spielereien
Die Bilder entstanden anlässlich einer Reise durch Portugal. Aufgenommen wurden die Fotografien mit einer Pentax 6x7 auf Dia-Film. Die Aufnahmen wirken aus heutiger Sicht, als wären sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm verfremdet worden, was aber nicht zutrifft. Der Verfremdungseffekt ... Weiterlesen »Zu den Bildern »
Lajos Keresztes
Lajos Keresztes ist ein Meister der leisen Töne. Seine gestalterische Kraft und Zielsicherheit, seine Strenge und Disziplin verdichten sich in einer Ästhetik die berührt. Der Künstler hat eine formale Bildsprache entwickelt, die sein Lebenswerk unverwechselbar und einmalig macht.
In seiner ... Weiterlesen »Zu den Bildern »


















