Während meiner Ausbildung an der ASA-Schule für Fotografie in Budapest waren es besonders Gábor Kerekes und György Stalter, die mich lehrten, im Vergänglichen auch Schönheit entdecken zu können. Diese Aufnahmen sind in den so genannten „stillen Stunden“ entstanden. Allein mit meinen Gedanken, nicht gerade in fröhlicher Stimmung aber vielleicht gerade deshalb offen für Eindrücke, die ansonsten meist flüchtig bleiben. Es sind Bilder von Gegenständen in Situationen die eher kontemplativen als erzählerischen Charakter haben. Die Wahl der monochromen Darstellung drängt sich auf. Entstanden sind die Fotografien mit klassischen, analogen Materialien. Größe und Rahmung und vor allem bei den Druckmaterialien habe ich große Mühe darauf verwendet, sie dem Thema und der jeweiligen Stimmung anzupassen.








