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Frauen und Schmuck

bei Ethnien in Äthiopien und Indien

  

Fotografien von Peter Rex

29. September bis 24. November 2016

 

Eröffnung: Donnerstag, 29. September 2016, 19 Uhr

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Peter Rex, in Burglengenfeld/Opf. geboren, nahm nach seinem Studium in Geschichte, Deutsch und Sozialkunde die Lehrtätigkeit am Gymnasium in Tirschenreuth und am Gymnasium Fridericianum in Erlangen (bis 2012) auf. Nach zahlreichen Reisen in Europa, Asien und Afrika seit den 70er Jahren entdeckte Peter Rex Anfang der 80er seine Leidenschaft für die Fotografie. Ab 1987 begab er sich insbesondere auf Reisen in den indischen Subkontinent: Er erlebt Indien als Land, das fasziniert und gleichzeitig voller Widersprüche und starken Gegensätzen ist; ein Land, das alle Sinne fordert und auch manchmal überfordert. Die Farben Indiens und spontane Begegnungen mit Menschen inspirieren den Künstler, dessen Fotografie als „Streetfotografie“, die Augenblicke und Begegnungen festhält, beschrieben werden kann.

Seit 2012 pflegt Peter Rex den Kontakt zur Nichtregierungsorganisation STOP (Stop Trafficking and Oppression of children and women) in Delhi. Seitdem besuchte er mehrmals STOP-Projekte in Delhi und Kalkutta. Im Jahr 2012 begann er seine Mitarbeit im Verein STOP-Freundeskreis e.V.. Seine Fotografien waren in Ausstellungen zu STOP in der Erlanger Stadtbibliothek und bei Klassik am See 2015 zu sehen. Im Weiteren waren seine Fotografien 2014/2015 und 2016/2017 jeweils in einem Fotokalender INDIEN vertreten. Auf diese Weise stellt er seine Fotografien zur Unterstützung von STOP zur Verfügung.

Bei Reisen nach Asien und Afrika waren es vor allem Menschen, die Peter Rex fotografierte. Sein Interesse für traditionelle Kulturen führten ihn u.a. nach Indien und Äthiopien. In abgelegenen Gegenden mit kaum vorhandener touristischer Infrastruktur konnte er Menschen begegnen, deren Kultur durch Einflüsse von außen verändert wird. Deren Reichtum zeigt sich bei Frauen, die ihre Zugehörigkeit zu einer Ethnie sichtbar machen und deren Vielfalt und Originalität beeindrucken. Dabei werden auch „moderne Materialien“ kunstvoll integriert.

Besonders beeindruckt haben  Peter Rex bei seinen Begegnungen die Würde und der Stolz, den die Frauen ausstrahlen.